Sporadische Performance-Probleme lassen sich durchaus auch mit Hilfe von Datenpaketen analysieren.
Aber wie effizient ist das?
Im zweiten Teil der Reihe „aktive oder passive Messung der Performance“ geht es um die Eigenschaften einer passiven Messung - also die Nutzung von Datenpaketen mit Hilfe von zum Beispiel Wireshark.
Dabei beleuchten wir, wie sich Datenpakete für eine belastbare Messung ausleiten lassen und gehen anhand des Beispiels Paketverlust darauf ein, warum eine wohl überlegte Wahl von Messpunkten so absolut wichtig ist.
Ohne zu viel spoilern zu wollen: Bei sporadischen Problemen mit der IT-Performance ist eine Analyse von Datenpaketen mit zum Beispiel Wireshark nicht die erste Wahl.